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Energie & Technik

hocheffiziente-gasbrennwertthermeGas-Brennwerttherme

Bei einem Gas-Brennwertkessel wird genau wie bei anderen Heizkesseln das Heizwasser über die Verbrennungswärme erhitzt. Während jedoch im Normalfall die dabei entstehenden Abgase in den Schornstein geleitet werden, nutzt die Brennwerttechnik diese Abgase. Die Verbrennungsabgase bestehen zu einem Großteil aus heißem Wasserdampf. Und genau diese Wärme wird bei der Brennwerttechnik zusätzlich zur Erwärmung des Heizwassers genutzt.

luft-wasser-waermepumpeLuft-/Wasserwärmepumpe

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe gewinnt Energie aus der Umgebungsluft und überführt diese in ein Heizsystem. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist ganzjährig einsetzbar. Je nach Temperatur der Wärmequelle benötigt die Luft-Wasser-Wärmepumpe mehr Strom, um die gewonnene Wärme zu verdichten und auf die benötigte Vorlauftemperatur für die Heizung zu bringen. Die günstigen Anschaffungskosten dieser Wärmepumpe gleichen die höheren Betriebskosten damit zu einem gewissen Teil wieder aus.

Dezentrale Wohnraumbelüftung mit Wärmerückgewinnung

Dezentrale Lüftungsgeräte werden raumweise eingesetzt und sorgen für eine kontrollierte Lüftung in dem Raum, in dem sie angeordnet sind. Die Geräte sind mit Ventilatoren ausgestattet, die gleichzeitig verbrauchte Luft absaugen und frische Zuluft in den Raum einbringen. Der integrierte Wärmetauscher entzieht die in der Abluft enthaltene Wärme und erwärmt die Zuluft.

Zentrale Wohnraumbelüftung mit Wärmerückgewinnung

Zentrale Lüftungsgeräte sorgen mit einem Luftkanalsystem für eine kontrollierte Lüftung in mehreren Räumen des Hauses. Die Frischluft strömt über ein zentrales Luftverteilsystem in die Zulufträume (z.B. Wohnen, Schlafen, Kind) ein. Die Abluft wird über ein Luftkanalsystem zentral aus den Ablufträumen  (z.B. Küche, Bad, WC) abgesaugt. Ein Wärmetauscher gewinnt die in der Abluft enthaltene Wärme zurück und erwärmt die Zuluft.

dreifach-waermenutz-verglasungDreischeiben-Wärmeschutz-Verglasung

Dreifach verglaste Fenster stehen für eine hervorragende Wärmedämmung und eine hohe Energieeffizienz. Die Zwischenräume der drei Scheiben sind mit einem Gas gefüllt. Das Gas dämmt deutlich besser als Luft. Eine zusätzliche Beschichtung lässt nur einen Teil der Sonnenenergie nach innen. So wird im Sommer unangenehme Hitze durch Sonneneinstrahlung vermieden.

fussbodenheizungFußbodenheizung

Fußbodenheizsysteme sind besonders in Kombination mit regenerativer Energien, wie z.B. Wärmepumpen, geeignet. Sie sind unsichtbar in den Fußboden integriert und bieten daher größtmögliche Freiheit bei Architektur und Innenraumgestaltung. Da die Vorlauftemperaturen im Vergleich zu Heizkörpern dichter an der benötigten Raumtemperatur liegen, kann der Energiebedarf mit einer Fußbodenheizung spürbar gesenkt werden.

solaranlage-warmwasserSolarthermie

Die Solarthermie wird überwiegend zur Erwärmung von Wasser für den sanitären Bereich oder zur Raumheizung eingesetzt. Dabei absorbieren Solarkollektoren auf dem Hausdach die Sonnenwärme. Ein Wasser-Frostschutz-Gemisch wird so erhitzt und leitet diese Wärme über einen Wärmetauscher in den Solarspeicher. Die hierin gespeicherte Energie dient nun dazu, das Dusch-/Badewasser zu erwärmen und/oder die Heizung zu unterstützen.

photovoltaikPhotovoltaik

Die Photovoltaik bietet eine umweltfreundliche und nachhaltige Methode zur Solarstromerzeugung. Über die sogenannte Einspeisevergütung, die im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) festgelegt ist, wird dem Betreiber von Photovoltaikanlagen 20 Jahre lang die Abnahme des Solarstroms zu einem festgeschriebenen Preis garantiert. Die Höhe der Einspeisevergütung richtet sich nach dem Jahr der Inbetriebnahme der Anlage. Aber auch die Produktion von Sonnenstrom für den Eigenverbrauch kann eine lohnende Sache sein.

waermedaemmungDämmung

Schlicht gesagt: Eine gute Dämmung muss die Wärme im Haus halten und die Hitze in den Sommermonaten draußen. So bietet eine gute Dämmung im Winter ein warmes und im Sommer ein kühles Zuhause. Eine sinnvolle Dämmung der Fassade, der Bodenplatte/ Kellerdecke sowie der oberen Geschossdecke reduziert den Heizwärmebedarf und somit die Energiekosten nachweislich.